Vier Sätze, die fast alle Eltern kennen. Und wie du sie anders sagen kannst.
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Du hast schon mehrfach erinnert. Es passiert nichts. Deine Geduld wird weniger, und irgendwann brauchst du einen Satz, der endlich etwas bewegt.
Genau dann rutschen wir in Drohungen, obwohl wir eigentlich nur klar sein wollten. Der Unterschied klingt klein und ist riesig:
Eine Grenze beschreibt, was gilt, was du schützt oder was du tun wirst.
Eine Drohung baut Druck auf, damit dein Kind sein Verhalten verändert.
Und der Punkt, an dem die meisten hängenbleiben: Eine klare Grenze muss dein Kind nicht gut finden. Es darf enttäuscht sein, wütend, frustriert. Du darfst trotzdem klar bleiben.
Zwei der vier Beispiele. Die anderen beiden und die Ausfüllseite findest du im PDF.
Es geht nicht darum, Formulierungen auswendig zu lernen. Es geht darum, zu verstehen, was hinter einer klaren Grenze steckt, damit du deine eigenen Worte findest.
Lehrerin und Sonderpädagogin mit 14 Jahren Erfahrung im Klassenzimmer. Und selbst Mama.
Auf Instagram folgen ihr über 283.000 Eltern. Dieser Leitfaden ist aus den Nachrichten entstanden, die sie täglich bekommt.
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